Was kann ein Mensch ertragen?
  Gästebuch
 
Ein freundliches Hallo und ein besonders nettes Lächeln all meinen Besuchern hier! Im Vorfeld schon ein herzliches Dankeschön, das ihr hier wart und mich würde es auch sehr freuen, einen Eintrag in meinem Gästebuch zu finden. Und wenn ihr dann die Seite verlasst, bitte auch mit Schmunzeln im Gesicht, denn das Leben ist ernst, verdient aber das man ihm freundlich begegnet. Herzliche Grüße von mir an euch. Lächel......

Dein Name:
Deine E-Mail-Adresse:
Deine Homepage:
Deine Bewertung dieser Webseite:
Deine Nachricht:

<- Zurück  1  2  3  4  5  6  7  8  9 Weiter -> 
Name:hoppel045
E-Mail:hoppel045freenet.de
Homepage:-
Bewertung:1
Zeit:09.02.2008 um 14:00 (UTC)
Nachricht:schöne bilder gut gemacht mus ich sagen
gruß hoppel045

User: l-e-p-i
l-e-p-i
Offline
Bewertung:1
Zeit:03.02.2008 um 20:51 (UTC)
Nachricht:Ja hat sich ja viel getan seit meinem letzten Besuch hier.
ist ne ganz tolle und auch wichtige Hp, denn was das Leben zu bieten hat wollen wir nicht warhaben.
All der Schmerz, die Freude und auch das Leid.
Wir versuchen uns eine heile Welt zu schaffen, aber diese heile Welt gibt es nicht.
Was am Ende bleibt sind Trauer, Leid und Einsamkein.

dunkle Grüße
l-e-p-i

Name:Aqua 
Homepage:http://aqua63.de.tl
Bewertung:1
Zeit:31.01.2008 um 08:15 (UTC)
Nachricht:Halli-Hallo
Danke für Deinen Eintrag mit dem Hinweis auf diese neue Adresse.Viele liebe Grüße von mir.Deine Seite ist wundervoll;););)

Name:aqua63
Homepage:-
Bewertung:1
Zeit:31.01.2008 um 06:22 (UTC)
Nachricht:
Zeit: 26.01.2008 17:02:54 lieben Gruß;);)

Name:-
Homepage:-
Bewertung:1
Zeit:21.01.2008 um 22:39 (UTC)
Nachricht:du bist eine ganz tolle frau . mehr sage ich lieber nicht sonst dänkst du nur ich will baggern

Name:lepi 
E-Mail:l-e-p-ifreenet.de
Homepage:http://l-e-p-i.de.tl
Bewertung:1
Zeit:10.01.2008 um 15:34 (UTC)
Nachricht:When I was a little child
we often walked the country-side
in brightest sunlight, or in rain,
my mother took me by the hand,
and as she had me in her tow,
a frown then came upon her brow,
she turned her head, looked down at me,
and spoke these words of prophecy:

"Kalte Hände, Froschnatur,
von der Liebe keine Spur!
Hast kalte Händ', bist Froschnatur,
nein, von der Lieb' ist keine Spur!"

"Die Fröschelein, die Fröschelein,
das ist ein lustig' Chor.
Sie haben ja, sie haben ja
kein Schwänzchen und kein Ohr."

"Die Fröschelein, die Fröschelein,
das ist ein kalter Chor.
Sie haben ja, sie haben ja
kein Schwänzchen und kein Ohr."
Sopor Aeternus

Name:Mario 
E-Mail:sheriff-tomfreenet.de
Homepage:http://www.freepler2.de/sheriff-tom
Bewertung:1
Zeit:07.01.2008 um 18:27 (UTC)
Nachricht:Hallo liebe Sannischwiema. Es freut mich zu sehen, das du wieder an deiner Hp arbeiten kannst und auch tust. Nun muß ich wohl wieder mal öfter hier auf deine echt gut gelungene Seite vorbei schaun, um immer auf dem laufenden zu sein.;) Also bis bald, dein Schwiegersohn:)
Kommentar:na tommi das ist wohl auch dein verdienst, ohne dich hätt ich noch zeit benötigt um das wieder hin zu bekommen.
danke schwieso )

Name:Schnatty  
Homepage:http://stupsi-bolonka.de.tl
Zeit:03.01.2008 um 01:41 (UTC)
Nachricht:30.12.2007 20:33:57
Da ich schon lange keinen gruß mehr hinterlassen habe würd es mal wieder zeit ILD kuuuuuuuuuusssssssssss gruß deine schnatty

Name:lepi
E-Mail:L-e-p-ifreenet.de
Homepage:-
Zeit:03.01.2008 um 01:40 (UTC)
Nachricht:14.12.2007 19:48:56
Sopor Aeternus - Sternblumennacht
InfosInterpret: Sopor Aeternus
Album: Nenia C'alladhan



Es war Mitternacht im Feenwald,
das Licht des mondes... bleich und kalt.
Rauschend... der Wind... in uralten Bäumen,
und Nebellicht, voll von verlorenen Träumen.
Da sah ich sie blühen am Wegesrand:
Sternblumen... -hell, wie ein leuchtendes Band.
Da packte mich Grauen mit eiskalter Hand,
wusste doch längst jedes Kind im Land:

Wenn im Feenwald nachts die Sternblumen blüh'n,
wende Dich ab und versuch zu flieh'n,
denn die Feen dort, sie haben kein Herz...
ihre Spiele bereiten nur Trauer und schmerz.

Schon trieb Angst und Entsetzen mich fort,
hinaus aus dem Wald, an sicheren Ort.
Da blickte ich in der Ferne ein Licht...
unwirklich kalt, doch es schreckte mich nicht.
Ich ging darauf zu und nahm nicht mehr wahr,
dass der Wald voll von Feengelächter war...
ein seltsames Sehnen schlich in meinen Sinn,
liess die Angst mich vergessen und zog mich dorthin.

Die Luft um mich her war klirrend kalt,
das Licht, es führte mich tief in den Wald.
Meinen Weg hatte ich längst aus den Augen verlor'n,
ein seltsamer Schmerz ward in mir gebor'n...
fast als könnt' ich erahnen des Schicksals Spiel,
das die Menschen da lenkt... ganz nach eigenem Ziel.
Da öffnete sich plötzlich vor mir der Wald:
eine Lichtung im Mondlicht gewann vor mir Gestalt.

Name:-
Homepage:-
Zeit:03.01.2008 um 01:38 (UTC)
Nachricht: 14.12.2007 17:23:21
Hallo, eine tolle Hompage, Du musst viel Zeit haben. Da passt es doch wenn Du allein bist, aber bedenke wer allein ist hst es gut weil keiner da ist der ihm was tut.
Nur die Geschichte mit dem Mann solltes Du nicht verallgemeinern. Ich binn 77 und erfülle meine Pflicht 3x die Woche. Alles nur eine Sache von training.
Ich wünsch Dir was Tschüss

 
 
  Insgesamt waren schon 635 (3082 Hits) + 13724 Besucher (40785 Hits) auf meiner HP !  
 
Diese Webseite wurde kostenlos mit Homepage-Baukasten.de erstellt. Willst du auch eine eigene Webseite?
Gratis anmelden